Dragon Age was always "too niche, too backwards, too old-school" in EA's eyes, former BioWare lead argues
EA could never really understand Dragon Age or why people would even want to buy games in the fantasy series, according to a former BioWare producer, which probably explains the years of reported corporate intervention that led to Dragon Age: The Veilguard. esporist.com
Ex-BioWare producer Mark Darrah – who had a hand in everything from the original Baldur's Gate games, almost the entire Dragon Age series, and Anthem – recently spoke about the beloved but troubled franchise in an interview with FRVR. And, as you might have been able to guess, EA was always a little confused by Mass Effect's fantasy cousin.
"I think you see it in the way that EA interacted with the two franchises," Darrah says. "I think that if you are not a person who plays CRPGs, it's very hard to look at a game like Dragon Age or a game like Baldur's Gate 1 and 2 and understand why anyone would want to play this nerdy piece of garbage. Whereas they look at something like Mass Effect and go, 'OK, it's a Star Wars game.' Like, I get it, even that might be too nerdy for me, but I get it."
2008's Dragon Age: Origins was in development before the publisher eventually scooped up BioWare, but past that point, EA supposedly saw the series as "too niche, too backwards, too old-school."
Mass Effect was an action game with cover-based shooting – from afar, it looked close enough to Gears of War or other shooters that were popular from that era, but Dragon Age was a different story. A high fantasy world full of complicated politics and a game that mixed real-time action with CRPG tactics was apparently less palatable to EA execs.
"You can blame some of the things where Dragon Age has always seemed to be in this perpetual state of flux, a lot of that coming from pressure from EA because people don't understand why people would want to buy this hardcore, tactical thing," Darrah explains.
While Dragon Age: The Veilguard came out after Mark Darrah's tenure at the studio, EA's misunderstanding of the franchise seemingly affected that game's production as well. The story goes, Dragon Age 4 reportedly started life as a smaller scale, more focused RPG that was eventually put on pause, before restarting development as a live-service multiplayer game. It was again rebooted one last time into what we now recognize as The Veilguard, a game that didn't meet the publisher's sales expectations. Layoffs at the storied studio followed shortly after its launch.
"Sehr, sehr ambitioniert": Koschinat ruft erstes Etappenziel aus
20 Punkte aus zwölf Spielen: Wo sich vielerorts die Trainer nicht öffentlich über Ziele äußern, setzt RWE-Coach Uwe Koschinat schon das erste Ausrufezeichen in der neuen Saison. Vor dem Auftakt beim 1. FC Saarbrücken (Sonntag, 16:30 Uhr) gab der 54-Jährige konkret an, was er sich von der ersten Etappe der anstehenden Spielzeit wünscht.
"Werden ganz klare Orientierungsziele liefern"
1. Spieltag, erste Spieltags-Pressekonferenz – und Uwe Koschinat nahm direkt zu Beginn kein Blatt vor den Mund. 130 Sekunden war die erste Ansprache des RWE-Coaches alt, als der 54-Jährige auch schon das Heft des Handelns in die Hand nahm. "Selbstverständlich, und das wollen wir aktiv anmoderieren, geht es natürlich vor so einem ersten Spiel auch immer um eine konkrete Zielformulierung", ahnte Koschinat, dass er im Laufe der Medienrunde ohnehin auf die RWE-Ziele in dieser Saison angesprochen wird – kein Wunder, nachdem Essen vor wenigen Wochen noch die Zweitliga-Relegation verlor und damit erneut zum offensichtlichen Favoritenkreis zählen wird. Aber ganz so einfach wollte es der 54-Jährige den Journalisten dann auch nicht machen: "Wir werden ganz klare Orientierungsziele liefern, die sich wegbewegen von einem finalen Saisonziel. Wir werden weiterhin ganz klar in Etappen denken."
Das Wort 'Aufstieg' nahm Koschinat folgerichtig zu keinem Zeitpunkt in den Mund. Aber die erste Ziellinie wurde ausgesprochen. "Ich empfinde das, was wir jetzt formulieren, als sehr, sehr ambitioniert. Auf der anderen Seite bietet die letzte Saison eine klare Orientierung. Deshalb wollen wir aus den ersten zwölf Spielen wieder 20 Punkte holen und das mit einer deutlich besseren Bilanz bei der Anzahl der Gegentore verbunden", so Koschinat. Der direkte Vergleich zeigt, dass RWE in der vergangenen Saison bei genau diesen 20 Punkten stand und ein Torverhältnis von 23 zu 20 vorweisen konnte. Das bedeutete nach dem ersten Drittel der zurückliegenden Spielzeit den fünften Platz im Zwischenranking.
"Haben sehr bewusst einen überschaubaren Kader"
An diesem Etappenziel will sich Koschinat in den nächsten Wochen messen lassen. "Dafür wäre es wunderbar, wenn wir einen guten spielerischen und punktechnisch guten Start in Saarbrücken hinlegen können. Mit Bezug auf dieses sehr, sehr ambitionierte Ziel wäre das ein guter Start", fand der 54-Jährige. Zur Verfügung stehen ihm dafür alle Spieler, die Koschinat in seinem verhältnismäßig kleinen Kader angesammelt hat. "Wir haben ja sehr bewusst einen überschaubaren Kader", gab der RWE-Coach diesbezüglich an und führte im Laufe der Medienrunde weiter aus: "Prinzipiell ist die Situation sehr, sehr positiv, weil es auf der einen Seite eben sehr überschaubare Konkurrenzkämpfe gibt, also Spieler auch wirklich immer einen sehr, sehr kurzen Weg in die Stammelf haben. Und auf der anderen Seite ist es natürlich sehr, sehr positiv, weil du dich in der täglichen Trainingsarbeit wirklich auf einzelne Spieler sehr gut fokussieren kannst."
Das heißt: Koschinat will seine Spieler in der Spitze besser gemacht haben, was sich am Sonntag vor rund 1.650 mitgereisten RWE-Fans zeigen wird. Die Augen auf dem Transfermarkt, sie werden selbstverständlich offen bleiben – vor allem im Mittelfeld. Die gute Vorbereitung, das Brechen von Negativserien – RWE gewann seit dem Aufstieg 2022 noch kein Auftaktspiel in eine neue Saison – und das Selbstbewusstsein aus einer starken letzten Saison sollen Essen beim Start stärken. Und Saarbrücken wird dagegenhalten, wie sich Koschinat sicher war: "Nach Jahren, in denen man eigentlich immer um die Spitze in der 3. Liga gespielt hat, haben sie ein sehr schwieriges Jahr hinter sich. (…) Insgesamt haben wir in der Vorbereitung eine deutliche Aufbruchsstimmung bei ihnen wahrgenommen, weil sie auch sehr, sehr stabile Transfers hatten." Insofern ging Koschinat davon aus, dass auch der FCS mit "ordentlich Selbstvertrauen" loslegen wird.
‘Not braggadocious, not swaggerdocious’: Moses Itauma on why he lets his fists do the talking
The 21-year-old British boxer has the chance to become the second youngest world heavyweight champion after Mike Tyson when he fights for the IBF crown this month
Moses Itauma was initially unmoved when hearing that his bout against Filip Hrgovic in London on 29 August had been upgraded to a fight for the vacant IBF world heavyweight title.
“I didn’t really have any reaction,” Itauma said on Friday afternoon. “I was like, if I’m fighting Hrgovic and I’ve got the opportunity for it to be a world title, then yeah, chuck it on the line. I didn’t have any other feeling. I was taking Hrgovic serious – and, now the fight is for a world title, I’m still taking him serious. It’s still the same fight, innit?”
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